Angekommen

Fünf von uns sind am Montag schon losgeflogen, drei dann am Dienstag: zweieinhalb Stunden bis Moskau, dann nochmal fünfeinhalb Stunden bis Irkutsk. Wir haben gelernt: Russische Flugbegleiterinnen müssen nicht lächeln. Und auch nicht freundlich sein. Und schon gar nicht Englisch sprechen.

Jetzt sind wir alle fröhlich vereint im Wohnheim Nummer 4. Die Wohnheimzimmer (VIP, extra für die Deutschen) sind geputzt, SIM-Karten gekauft (Internet!!!), das International Office haben wir auch schon abgeklappert.

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Die erste Ladung Potsdamer Studenten auf dem Weg nach Irkutsk

Außerdem gab schon eine Spontanhochzeit, damit die Zimmer hier aufgeteilt werden konnten. Sonst geht das nämlich nicht, Mädchen und Jungen auf einem Zimmer. Aber da drücken wir mal beide Augen und bewahren Stillschweigen über diesen Umstand. Nicht, dass die „mongolische Revolution“ ausbricht und plötzlich alle mit ihren drei Frauen hier anrücken und auch mit denen zusammenleben wollen. (Nein, das waren nicht meine Worte.) Aber: Wir haben unsre Zimmer, wir mischen uns nicht ein.

Jetzt holen wir ein bisschen unsern Jetlag auf, bevor wir uns pünktlich zum 1. September ins Unileben stürzen können.

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2 Gedanken zu “Angekommen

    1. Слава Богу, вы благополучно добрались. Кристиночка, сегодня большой праздник в России – день Знаний, начало учебного года. Поздравляю!!!! Желаю больших успехов и много радости, ибо учиться – это такое счастье, которое мало кто ценит в молодости.
      В добрый путь по дороге Знаний!

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